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Wichtiger Auswärtssieg für unsere U15-Junioren in Dieburg

BG Dieburg – GW Walldorf 2:4 (Kreisoberliga, vorletzter Spieltag)

(vl) Yamato Gärtner, Johannes Freitag, Marlon Biester, Rafael Sharma [Foto: Carolina Freitag]

(Carolina Freitag) Mit gespannter Erwartung fuhren unsere U15-Junioren zum direkten Konkurrenten nach Dieburg. Vor der Partie lagen sie als Drittletzter knapp hinter den Gastgebern – ein echtes Schlüsselspiel im Kampf gegen den Abstieg.

Einzel: ausgeglichenes Zwischenresultat

In den Einzeln konnten die Junioren zunächst nicht ihr gesamtes Potenzial abrufen: Sowohl Rafael Sharma (1) als auch Johannes Freitag (2) blieben unter ihren Möglichkeiten und mussten ihren Gegnern gratulieren. Marlon Biester (3) und Yamato Gärtner (4) konnten dagegen ihre tolle Form der letzten Begegnung bestätigen, bestimmten Ballwechsel und Tempo und siegten jeweils souverän. Damit stand es 2:2 – alles offen für die Doppel.

Doppel: starke Nerven und perfektes Zusammenspiel

Im ersten Doppel harmonierten Rafael und Marlon glänzend. Rafael konnte sich dabei spielerisch deutlich steigern und zeigte gewohnt gefühlvolles Spiel mit viel Übersicht. Dank guter Abstimmung holte sich das Duo nach einer starken Schlussphase den ersten Satz. Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, den unsere Jungs schließlich im Tiebreak für sich entschieden. Marlon steckte dabei gleich mehrere Körpertreffer am Netz weg und spielte trotzdem unbeirrt weiter.

Parallel dazu kämpften Johannes und Yamato im zweiten Doppel. Der erste Satz wurde zum Nervenspiel, das Walldorf nach dramatischem Verlauf mit 9:7 im Tiebreak für sich entschied. Im zweiten Satz zeigten die beiden dann endlich ihre spielerische Überlegenheit: Yamato servierte kraftvoll, Johannes sicherte am Netz alles ab – so konnten sie das Match mit 7:6, 6:3 für Walldorf entscheiden.

Jubel und Tabellenklettern

Mit diesem 4:2-Erfolg überholte die U15-I Dieburg in der Tabelle und hat nun beste Chancen, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Der Jubel war riesig – auf dem Platz und bei den mitgereisten Fans.

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